Das duale Erkennungssystem, das KI und Hyperspektraltechnologie integriert, verändert still und leise die Genauigkeit der herkömmlichen NIR-Materialsortierung und bringt einen qualitativen Sprung in die Branche der erneuerbaren Ressourcen.
01
Herkömmliche Punktscan-Spektralbildgebungstechnologie vs. DATABEYOND-Linienscan-Spektralbildgebungstechnologie
Bei der herkömmlichen spektroskopischen Punktabtast-Bildgebungstechnologie kann nicht sichergestellt werden, dass die Abtastlinie parallel zum Sprühventil verläuft, was zu erheblichen Fehlern führt. Gleichzeitig ist der Brechungsindex beim Punktscannen relativ hoch, was zu einer geringen Scangenauigkeit führt. Das Prinzip der spektralen Punktscan-Bildgebung ist in der folgenden Abbildung dargestellt.
Die Zeilenscan-Spektralbildgebungstechnologie von DATABEYOND verwendet eine 256-Band-Nahinfrarotspektroskopie mit ultrahoher Auflösung (als 256-Band-Hyperspektral bezeichnet) und 640 Messpunkte, um eine ultrahohe Scanauflösung zu gewährleisten.
02
Herkömmlicher Multispektralsensor vs. DATABEYOND 256-Band-Hyperspektralsensor
Herkömmliche Multispektralsensoren verfügen über mehrere Erkennungsbänder, beispielsweise 3-Band (allgemein bekannt als 3D-Materialmaschine), 4-Band und 16-Band, während die Hyperspektralsensoren von DATABEYOND 256 Erkennungsbänder verwenden, um effektivere Informationen über Objekte zu extrahieren.
Herkömmliche multispektrale Sensoren
• 16 Erkennungsbänder
• Starker Detailverlust und geringe spektrale Auflösung
• Mischspektren für die Region
DATABEYOND Hyperspektralsensor
• 256 Erkennungsbänder
• Detaillierte Details und hohe spektrale Auflösung
• Für Einzelpunktspektroskopie
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